COVID-19-Präventionskonzept

 

UPDATE – gültig ab September 2021 

Auf Basis der veröffentlichten COVID-19-Öffnungsverordnung und in Abstimmung mit unserem Verband, sowie den Empfehlungen der BSO-Bundessportorganisation nehmen wir einige Anpassungen im Ablauf unserer Trainings vor:

Da die Gablitzer Glashalle bis auf weiteres als Impf- und Testzentrum eingerichtet bleibt, weichen wir mit unseren Trainings ab Montag, 13.9.2021 und ab Dienstag, 21.9.2021 sowie – nach Absprache – an schulfreien Trainingstagen interimsmäßig in das ehemalige Hotel Hohnecker in der Wagnergasse 4 in Gablitz aus.
Der Zugang zu unserem Trainingsraum (dem ehemaligen Speisesaal) erfolgt über den Haupteingang/die Rezeption des Hotels.

An den Donnerstagen ab 16. 9.2021 sind wir – an Schultagen – weiterhin im Turnsaal der Volksschule.

Anmeldungen für neue Mitglieder und Schnuppertrainings bitte telefonisch unter: 0664 4328687
Einmalig ist dabei das Zusehen der Eltern (mit negativer Testung) beim Training gestattet, ansonsten bitten wir die Eltern nicht in den Dojo zu kommen.

 

In Abweichung zu der aktuell gültigen COVID-19-Öffnungsverordnung bitten wir ALLE Kinder und Jugendlichen, die eine Schule besuchen, bei Eintritt in den Dojo um Vorlage der aktuellen und negativen Schultestung.

Sollte diese Schultestung nicht vorgelegt werden können und auch für alle anderen Jugendlichen und Erwachsenen ist vor Trainingsbeginn – unabhängig davon, ob diese lt. Verordnung als geimpft oder genesen gelten – ein Nachweis über ein negatives Ergebnis eines Antigen- oder molekularbiologischen Tests (zur Eigenanwendung oder durch eine befugte Stelle), nicht älter als 48 Stunden zu erbringen. Diese Frist verkürzt sich auf 24 Stunden bei Selbsttests für Ungeimpfte bzw. ohne Nachweis einer Genesung im Sinne der Verordnung!

Kann kein solcher Nachweis vorgelegt werden ist AUSNAHMSWEISE ein Antigentest zur Eigenanwendung unter Aufsicht des Trainers durchzuführen (zum anteiligen Kostenersatz von € 3,–). Diese stehen uns allerdings nur in einem eingeschränkten Umfang zur Verfügung.
Vorschulkinder benötigen keinen Test.

Obenstehende Nachweise sind für die Dauer des Aufenthalts im Dojo, insbesondere für den Fall einer behördlichen Kontrolle bereitzuhalten.

 

Generell ist ab dem Betreten der Räume, außerhalb der Matten, bis zum Trainingsbeginn bzw. nach Beendigung des Trainings bis zum Verlassen der Räume so gut es geht, zu Haushaltsfremden ein Abstand von 1 Meter einzuhalten.  Ein Mund-Nasen-Schutz ist aktuell nicht erforderlich.

Wenn es die Witterung zulässt, möchten wir Euch ersuchen, bereits in der Trainingskleidung und NICHT VOR ENDE DER vorherigen Stunde direkt in den Dojo zu kommen. Die Umkleidebereiche sind nur im Ausnahmefall und dann einzeln zu benützen.

Bitte die Eingangshalle des ehemaligen Hotels zeitgleich maximal zu zweit zu betreten und in der Volksschule durch die offene Doppeltüre der Festhalle direkt in den Saal weitergehen.
Wir werden Euch dort in Empfang nehmen und Administratives mit den Eltern allenfalls vor dem Eingang abwickeln.

Beim Training für die Little Dragons (Vorschulkinder) ersuchen wir Euch, dass jeweils nur eine Begleitperson mit dem Kind (bei Geschwistern genügt eine Person) mitkommt und idealerweise auch mitmacht.
Das muss für Euch nicht zwingend anstrengend sein, es geht hier vielmehr darum so die Kids besser unter Kontrolle zu halten.

Bei allen (anderen) SportlerInnen bitten wir Euch, dass NUR die Trainierenden den Dojo betreten.

Bitte vor jedem Training den Gesundheitszustand von Euch/Eurem Kind genauer als sonst zu checken und im Zweifelsfall zuhause zu bleiben.
Von uns wird im Bedarfsfall bei einzelnen berührungslos die Temperatur gemessen. Sollte diese über 37,5 liegen oder eine Erkrankung (z.B. Husten, …) erkennbar sein, könnt Ihr im Interesse der anderen NICHT mitzumachen.

Beachtet kleidungsmäßig, dass wir so gut es geht versuchen werden, die Räume offen und durchlüftet zu halten.

Verzichtet bitte darauf, einander und uns Trainern die Hände zu schütteln. Wir begrüßen uns mit einer Verbeugung, wie im Training üblich.

Wir arbeiten mit Kontakt zu Partnern, allerdings mit größerem Abstand zwischen den Paarungen und mit geringstmöglichem Partnerwechsel.
Gruppenspiele lassen wir aktuell weg. Insbesondere die Kids ersuchen wir diszipliniert auf Abstand zu anderen und auf den zugewiesenen Plätzen zu bleiben und den Anweisungen der Trainer – noch besser als sonst – zu folgen.

Trainierende sollen bei Bedarf einzeln aufs WC gehen UND sich jedenfalls danach die Hände mit Seife waschen (sollte auch ohne der aktuellen Situation selbstverständlich sein).

Trinkpausen im Training erfolgen nicht kollektiv und so gut es geht im zugewiesenen Trainingsbereich.
Darüber hinaus bitten wir Euch außerhalb der Räume zu essen oder zu trinken.

Nach der Verabschiedung desinfizieren wir gemeinsam die von Euch genutzten Matten und allenfalls genutzte Trainingsutensilien mit von uns gestelltem Material.
Auch zur Desinfektion von den Händen für zwischendurch bzw. vor und nach dem Training wird Desinfektionsmittel im Eingangsbereich in einem kontaktlosen Spender vorhanden sein.

Nach dem Training ersuchen wir die Trainierenden (groß und klein) den Dojo wieder direkt und unmittelbar zu verlassen und allenfalls von den Eltern vor der Hauptstiege des Hotels bzw. am Platz vor der Volksschule in Empfang genommen zu werden.

Bei jedem Training wird eine genaue Anwesenheitsliste, mit dem Vermerk wer mit wem trainiert, geführt.
Im Falle einer COVID-19 Infektion werden die Betroffenen informiert bzw. – falls nötig – diese Listen sowie die Kontaktdaten an die zuständigen Behörden ausgehändigt.

GANZ WICHTIG: Bitte informiert uns unverzüglich falls bei Euch ein Verdachtsfall oder eine Infektion auftritt!

 

Auf Grund der langen Pause und des damit verbundenen größeren Verletzungsrisikos, sowie der nach wie vor nicht absehbaren weiteren COVID-bedingten Entwicklung, werden wir vorerst noch an keinen Events und Wettkämpfen teilnehmen.
Die nächsten Gürtelprüfungen werden – vorbehaltlich der gezeigten Leistungen – im Wintersemester 2021/22 stattfinden.
Trainiert wird mit diesen Vorgaben bis auf Weiteres und unter Beobachtung der aktuellen Situation bzw. so lange entsprechende Verordnungen gelten.

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Hier – nur zur Information und für allfällige behördliche Kontrollen – die lt. Verordnung anerkannten Nachweise für eine „geringe epidemiologische Gefahr“ mit deren unterschiedlichen Gültigkeitsspannen:

Testungen:
> ein Nachweis über ein negatives Ergebnis eines Antigentests zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird, nicht älter als 24 Stunden

> ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines Antigentests, nicht älter als 48 Stunden

> ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests, nicht älter als 72 Stunden

> eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten überstandene, molekularbiologisch bestätigte Infektion

> ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (Bluttest), nicht älter als 90 Tage

Impfungen:
> Zweitimpfung, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf

> Einmal-Impfung ab dem 22. Tag: bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, die nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf

> Einzel-Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als neun Monate zurückliegen darf

genesen nach Erkrankung:
Ein Nachweis oder ein Absonderungsbescheid bei einer in den letzten 180 Tagen nachweislich erkrankten Person.

Gerhard IVAN
(Trainer und zertifizierter COVID-19-Beauftragter)